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Wir über uns

Max F. Keller GmbH - ein Unternehmen mit Tradition

Wir sind ein Unternehmen mit einer langen Tradition. Aus einer kleinen im Jahr 1928 gegründeten Firma wurde im Laufe der Jahrzehnte ein solides, mittelständisches Unternehmen, das heute international arbeitet.

2013

Eröffnung Keller Oenolab

Rechtzeitig zur Weinernte im September 2013 eröffnet Max F. Keller GmbH ein eigenes Weinlabor in Dexheim. Das Weinlabor firmiert unter dem Namen Keller Oenolab GmbH und untersteht der fachlichen Leitung von Diplom-Ingenieur (FH) Jörn Butterfass. 

Kunden erhalten hier sensorische, oenologische und weinbauliche Beratung auf höchstem Niveau und können direkt vor Ort Produkte für die Getränkebehandlung und Filterschichten kaufen.

Neuer Internetauftritt

Schon lange kann man sich über die Max F. Keller GmbH im Internet informieren. Doch 2013 ist es soweit – ein neuer, moderner Internetauftritt begrüßt Kunden, Lieferanten und Interessierte.

2010

Neuer Intervitis Interfructa Messestand

Der neugestaltete Messestand auf dem Messegelände am Flughafen Stuttgart zieht alle Blicke auf sich.

2009

Verabschiedung des Prokuristen Klaus Wirth

Der langjährige Mitarbeiter und Prokurist Klaus Wirth wird im Alter von 74 Jahren nach fast 60 Jahren Tätigkeit für die Max F. Keller GmbH in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Bereits als 16-Jähriger hatte er seine Ausbildung beim Firmengründer Max F. Keller begonnen und blieb dem Unternehmen seither treu.

2007

Kauf des Nachbargeländes Einsteinstraße 16

Nach langen Verhandlungen gelingt es dem Geschäftsführer Dipl.-Kfm. Harald Keller das Nachbargelände in der Einsteinstraße 16 zu kaufen. Das Unternehmen verfügt nun über ein Gesamtbetriebsgelände von ca. 7.000 m². Der Standort auf der Friesenheimer Insel ist damit langfristig gesichert. 

2006

Vertriebspartner von J. Rettenmaier & Söhne GmbH+Co. KG

In diesem Jahr wird das Unternehmen Vertriebspartner von JRS und vertreibt für den deutschen Hersteller dessen getoastete Premium-Eichenholzchips BEST OAK® auf dem deutschen und österreichischen Markt.

2003

75-jähriges Firmenjubiläum

2003 feiert die Max F. Keller GmbH ihr 75-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass werden alle Kunden und Lieferanten zu einem rauschenden Fest eingeladen, das allen Beteiligten noch lange in bester Erinnerung bleibt.

1998

Abriss und Neubau

Nach langer Planung ist es soweit: Das alte Bürogebäude aus den 70er Jahren wird abgerissen und ein moderner zweistöckiger Bürokomplex entsteht in der Einsteinstraße.

1992

Vertriebspartner von DSM N. V.

In diesem Jahr wird das Unternehmen Vertriebspartner von DSM N. V. und vertreibt für den holländischen Hersteller dessen Weinhefen und -enzyme auf dem deutschen Markt.

1985

Artur Keller übergibt das aufstrebende Unternehmen an seinen Sohn Harald Keller

Anlässlich seines 70. Geburtstags zieht sich Artur Keller aus seiner aktiven Tätigkeit zurück und überträgt die Geschäftsführung an seinen Sohn und bereits tätigen Gesellschafter Dipl.-Kfm. Harald Keller. Damit geht das 1928 gegründete Familienunternehmen in die dritte Generation.

1979

Umwandlung in eine GmbH

Das Unternehmen wächst weiter. Firmenchef Artur Keller erkennt frühzeitig, dass die Rechtsform der Betriebsgröße anzupassen ist. Nachdem das Einzelunternehmen in den 50er Jahren in eine KG geändert wurde, erscheint 1979 nach längerer Vorplanung die GmbH als adäquate Rechtsform. Die Firma heißt nun: Max F. Keller Chemikaliengroßhandel GmbH.

1978

50-jähriges Firmenjubiläum

1978 feiert die Max F. Keller Chemikaliengroßhandel KG ihr 50-jähriges Bestehen.

Neues Logo

Im selben Jahr wird das neue Keller-Firmenlogo mit der grünen Welle entworfen. Es wird seither auf allen Briefbögen, Etiketten und Firmendokumenten abgebildet und erfreut sich eines hohen Wiedererkennungswerts bei den Kunden.

1975

Besuch der Intervitis Interfructa

Bereits in den 70er Jahren stellt die Max F. Keller GmbH ihre Produkte für Getränkebehandlung auf der Messe Intervitis Interfructa in Stuttgart aus. Seitdem ist das Unternehmen regelmäßiger Aussteller auf der internationalen Technologiemesse für Wein, Obst, Fruchtsaft und Spirituosen.

1971

Umzug in die Einsteinstraße 14a

Die Räumlichkeiten in der Kirchenstraße platzen aus allen Nähten. Artur Keller hat bereits in den Nachbargebäuden und umliegenden Straßen Flächen anmieten müssen. Das Unternehmen kann an diesem Standort nicht weiter expandieren. Er macht sich auf die Suche nach einem neuen, größeren Betriebsgelände im Raum Mannheim. Im Industriegebiet auf der Friesenheimer Insel wird er fündig. Ein modernes Bürogebäude mit großer Lagerhalle wird gebaut.

Artur Keller schreibt in einem Bericht über das wachsende Unternehmen: „Wir machten uns darüber Gedanken, ob die Kundschaft uns auf der Friesenheimer Insel finden würde. Dies ging schneller als gedacht. Endlich eine Stelle, wo man einen Parkplatz finden konnte, endlich eine Stelle, wo die Ladung der LKW's richtig abgeladen werden konnte.“

Es ist eine gute Wahl gewesen, denn an diesem Standort hat das Unternehmen noch heute seinen Sitz.

1966

Artur Keller übernimmt die Geschäftsleitung

Der Firmengründer Max F. Keller geht in den Ruhestand. Doch die Nachfolge ist bestens geregelt. Der Sohn Artur Keller übernimmt das Geschäft. Er hatte schon früh Interesse am elterlichen Betrieb gezeigt und absolvierte dort bereits seine Ausbildung zum Industriekaufmann. Daran schloss sich die außerordentlich erfolgreiche Tätigkeit als Handelsvertreter für Laborchemikalien, technische Wachse und Kieselgele an. 

 

Als sein Vater Max F. Keller 1966 beschließt, sich aus der aktiven Leitung des Unternehmens zurückzuziehen, kehrt Artur Keller in den elterlichen Betrieb zurück und widmet sich mit Hingabe seinen neuen Aufgaben. Zielstrebig baut er die Produktgruppen Produkte für Getränkebehandlung, Laborchemikalien und Industriechemikalien aus.

 

Vertriebspartner der Borer Chemie AG

Im gleichen Jahr wird das Unternehmen Vertriebspartner der Borer Chemie AG und vertreibt für den Schweizer Hersteller dessen deconex®-Reinigungskonzentrate für Industrie- und Laboranwendungen auf dem deutschen Markt.

1955

Umwandlung in eine KG

Die Firma Max F. Keller Chemikaliengroßhandel wird von einer Einzelfirma in eine Kommanditgesellschaft umgewandelt, um dem steten Wachstum der Firma Rechnung zu tragen.

1928

Gründung durch Max Friedrich Keller

Max Friedrich Keller schließt sich seinen beiden Brüdern an, die in der Mannheimer Max-Joseph-Straße eine Vertretung der Firmen Riedel de Haen AG, Chlorodont und Schwarzkopf Shampoo betreiben. Sie übergeben ihrem Bruder Max die Vertretung der Firma Riedel de Haen AG aus Seelze.

 

Max Friedrich Keller erkennt, dass man die von der Riedel de Haen AG angebotenen Produkte Gelatine und Gelbkali zur Behandlung von Wein einsetzen kann und baut die Sparte Getränkebehandlung auf.

 

Das Büro des Max F. Keller Chemikaliengroßhandels in der Max-Joseph-Straße wird schnell zu klein. Es wird eine Wohnung in der nur wenige 100 Meter entfernten Schimperstraße angemietet, in der man eine Garage als Lagermöglichkeit nutzt.

 

Als die Räumlichkeiten in der Schimperstraße zu klein werden, zieht das Unternehmen in die Kirchenstraße um. Zu dieser Zeit wird vor allem mit Fotochemikalien für Fotografen, Drogerien und größere Zeitschriftenverlage gehandelt.